Prüfung von Leckageüberwachungs-einrichtungen

Prüfung von Leckageüberwachungseinrichtungen

Leckageüberwachung nach AwSV (WHG)

Für den Schutz unseres Grundwassers vor Verunreinigungen regelt das Wasserhaushaltsgesetz (WHG) die Voraussetzungen unter denen in Tanks und Behältern wassergefährdende Produkte gelagert werden dürfen. Eine Voraussetzung ist, dass Sicherheitseinrichtungen dafür Sorge tragen, dass eine Leckage schnell und sicher erkannt wird. Die hierfür eingesetzten Leckanzeigesysteme müssen eine baurechtliche Zulassung haben. Sie müssen Alarm geben bevor eine Umweltverschmutzung auftreten kann.

Die Begriffe: Leckanzeiger, Leckagesonden, Leckwarngeräte, Leckanzeigesysteme beziehen sich alle auf Einrichtungen zur Feststellung von Leckagen bei ein- oder doppelwandigen Tanks und Behältern und bei Auffangräumen.

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Leckageüberwachung nach AwSV (WHG)

MRT Krüger

Wir planen, liefern und prüfen Über- und Unterdruck Leckanzeiger und Leckanzeigegeräte für doppelwandige Behälter und Rohrleitungen.

Ebenso Prüfen wir Flüssigkeitsleckanzeiger und Leckagesonden für die Überwachung von Auffangräumen, Domschächten und Pumpensümpfen.

Unsere WHG Prüfung beinhaltet immer neben einem ausführlichen Prüfprotokoll, eine Messstellenübersicht mit Messwertprotokollierung.

Für eine dauerhaft saubere und unbelastete Umwelt prüfen wir Ihre Leckageüberwachungs-einrichtungen nach den gesetzlichen Vorgaben.

Lecküberwachung Rohrleitungen
Lecküberwachung Rohrleitungen Moorburg
Leckmelde-einrichtung Doppelbodentank

FAQ zum Thema Prüfung von Leckageüberwachungen nach AwSV (WHG)

Eine Leckageüberwachung dient dazu, Undichtigkeiten an Anlagen und Anlagenteilen mit wassergefährdenden Stoffen frühzeitig zu erkennen. Je nach Anlage kommen beispielsweise Leckanzeiger, oder Leckagesonden zum Einsatz. Das System soll eine Leckage erkennen und rechtzeitig einen Alarm auslösen, bevor wassergefährdende Stoffe in die Umwelt gelangen.

Ob und welche Leckageüberwachung erforderlich ist, hängt unter anderem von der Bauart der Anlage, den gelagerten oder verwendeten wassergefährdenden Stoffen und den jeweiligen technischen und rechtlichen Anforderungen ab. Lecküberwachungssysteme werden beispielsweise bei doppelwandigen Tanks und Behältern, Rohrleitungen sowie zur Überwachung von Auffangräumen eingesetzt.

Bei der Prüfung wird die ordnungsgemäße Funktion der Leckageüberwachung überprüft. Dabei können je nach System unter anderem Leckanzeiger, Sensoren, Messleitungen, Alarmfunktionen und weitere Komponenten des Überwachungssystems kontrolliert werden. Die Prüfung wird entsprechend den für die jeweilige Anlage geltenden Vorgaben durchgeführt und dokumentiert.

Das erforderliche Prüfintervall richtet sich nach der jeweiligen Anlage, dem eingesetzten Lecküberwachungssystem sowie den geltenden gesetzlichen, technischen und zulassungsbezogenen Anforderungen. Deshalb sollte das konkrete Prüfintervall für die vorhandene Anlage anhand der entsprechenden Unterlagen und Vorgaben festgelegt werden.

Je nach Anwendungsbereich kommen unterschiedliche Systeme zum Einsatz. Dazu gehören beispielsweise Über- und Unterdruck-Leckanzeiger für doppelwandige Behälter und Rohrleitungen. Außerdem Flüssigkeits-Leckanzeiger für doppelwandige Behälter sowie Leckagesonden zur Überwachung von Auffangräumen, Domschächten und Pumpensümpfen. MRT Krüger plant, liefert und prüft verschiedene Systeme zur Leckageüberwachung.

Ein Leckanzeiger überwacht beispielsweise den Zwischenraum eines doppelwandigen Tanks oder einer doppelwandigen Rohrleitung und erkennt Veränderungen des Drucks oder Vakuums. Eine Leckagesonde wird dagegen häufig eingesetzt, um Flüssigkeiten in einem Auffangraum, Domschacht oder Pumpensumpf zu erkennen. Welche Lösung geeignet ist, hängt von der Bauart und den Anforderungen der jeweiligen Anlage ab.

Eine Leckageüberwachung kann ihre Schutzfunktion nur erfüllen, wenn alle relevanten Komponenten zuverlässig funktionieren. Durch regelmäßige Prüfungen lassen sich Funktionsstörungen erkennen und dokumentieren. Damit trägt die Leckageüberwachung dazu bei, einen Austritt von wassergefährdende Stoffe frühzeitig zu erkennen und Verunreinigungen von Boden und Grundwasser zu vermeiden.

Ein Alarm der Leckageüberwachung weist auf eine mögliche Leckage oder eine Störung des Überwachungssystems hin. Die konkrete Vorgehensweise richtet sich nach der Anlage und dem eingesetzten Leckanzeigesystem. Der Alarm sollte entsprechend den betrieblichen Vorgaben geprüft und die Ursache festgestellt und fachgerecht behoben werden.

MRT Krüger prüft unter anderem Über- und Unterdruck-Leckanzeiger sowie Flüssigkeits-Leckanzeiger und Leckanzeigegeräte für doppelwandige Behälter und Rohrleitungen. Darüber hinaus werden Leckagesonden für Auffangräume, Domschächte und Pumpensümpfe geprüft. Die Prüfung umfasst eine entsprechende Dokumentation mit Prüfprotokoll und Messstellenübersicht.

Nach der Prüfung erhält der Betreiber eine nachvollziehbare Dokumentation der durchgeführten Arbeiten. MRT Krüger erstellt neben einem ausführlichen Prüfprotokoll eine Messstellenübersicht mit Messwertprotokollierung. Dadurch können die Prüfergebnisse der jeweiligen Leckageüberwachungseinrichtung nachvollzogen und für die Anlagendokumentation verwendet werden.